Michi Härtel ist nach seinem schweren Unfall am vergangenen Samstag (16.6.) beim zweiten Lauf zur Langbahn-Weltmeisterschaft in La Reole (Frankreich) nun wieder zuhause. Intensive Untersuchungen im Krankenhaus in Landshut diese Woche ergaben, dass am rechten Arm Elle und Speiche gebrochen bzw. angebrochen sind. Ausserdem sind der Handwurzelknochen und das Kahnbein der rechten Hand gebrochen.

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Zwar hatte Michael Härtel letzten Samstagabend in Teterow einen gemütlichen Abend im Fahrerlager, aber der U21-Fahrer der Deutschen Nationalmannschaft steht am kommenden Wochenende (8. und 9. Juni) in Wroclaw mit Kai Huckenbeck und Martin Smolinski im Finale des neu geschaffenen Speedway of Nations, der Team-WM.

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Beim Sandbahn-Klassiker in Altrip belegte Michi Härtel am Fronleichnams-Feiertag in der Tageswertung Platz 3 hinter Josef Franc und Max Dilger.
Dabei hatte er in seinem dritten Lauf eine bange Situation zu überstehen, als er in der Spitzkehre stürzte, nach aussen Richtung Airfence kam und der hinter ihm fahrende Martin Malek ebenfalls zu Sturz kam, weil er nicht mehr auswochen konnte.

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Anstelle des Speedway World Cups findet dieses Jahr erstmals das „Speedway of Nations“ statt, ein Teamwettbewerb mit 15 Nationalmannschaften, der aus zwei Semifinals und zwei Finalrennen besteht. Michi Härtel ist für Deutschland nominiert.

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Das Pfingstwochenende bedeutete für Michi Härtel 3 Rennen an 3 Tagen – diesmal aber nicht in England, sondern alle 3 in Mecklenburg: Freitagabend der Junior Challenge in Güstrow, Samstagabend das Rennen um den Auerhahn-Pokal in Teterow und am Pfingst-Sonntagabend der Pfingstpokal, wieder in Güstrow.

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