Der weite Weg zum Finale der U21-Speedway-Team-Europameisterschaft im ostpolnischen Krosno lohnte sich nicht: Das deutsche Quintett mit dem taktischen Reservefahrer Michi Härtel wurde mit Abstand hinter Gastgeber Polen, Dänemark und Lettland Vierter und konnte lediglich 6 Punkte einsammeln.

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Am letzten Freitag kam Michi Härtel direkt von seinem zweiten Ausflug nach Grossbritannien nach Güstrow eingeflogen, wo er am Abend als Wildcard-Fahrer im zweiten Finale der U21-Speedway-Weltmeisterschaft nominiert war.

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„Ich hatte mir vor der ersten WM-Saison einen Platz unter den ersten 8 und die direkte Qualifikation für die WM 2018 vorgenommen. Ein Top-5-Platz war das optimale Ziel. Jetzt bin ich Vizeweltmeister. Warum sollte ich nicht zufrieden sein?“

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Mathieu Tresarrieu heißt der neue Langbahn-Weltmeister. Auf seiner Heimbahn in Morizes erzielte der Franzose genauso viele Punkte wie Michi Härtel und konnte damit seinen 4-Punkte-WM-Vorsprung auf den Dingolfinger wahren.

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In den Septembertagen geht es Schlag auf Schlag mit den Bahnsport-Highlights für Michi Härtel: Nach dem Langbahn-WM-Finale (Samstag) kommt das U21-Junioren-WM-Finale (8. September), das U21-Team-EM-Finale (16. September) und dann das Team-Weltmeisterschaftsfinale auf der Langbahn (24. September).

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